Home  
 

 

Sensomotorische Traumatherapie

Die sensomotorische Traumatherapie ist ein neuer Ansatz in der therapeutischen Arbeit mit Schock und Trauma - ursprünglich in den USA entwickelt.

Traumatische Erlebnisse sind dem Alltagsbewusstsein mitunter nicht zugänglich, drängen sich wohl aber bei bestimmten Signal-Reizen (Trigger) unwillkürlich als eindringliche Erlebnis-Erinnerungen auf (Flashbacks). Solche Flashbacks und andere intrusive Symptome sind in der Regel durch herkömmliche Therapieverfahren nicht zugänglich bzw. kaum beeinflussbar. Die komplexe und oft therapieresistente Trauma-
symptomatik verlangt nach einem speziellen Zugang mit Einbeziehung des Körpers und des vegetativen Nervensystems. Die Methode ermöglicht – vor allem durch geförderte sensomotorische Wahrnehmungsfähigkeit der Klienten – dass die in den Symptomen gebundene Energie freigesetzt und zur Heilung genutzt werden kann. Die zerbrochenen Verbindungen zum Selbst, zum Körper und seinem Selbstheilungspotential, zu den eigenen Ressourcen und Fähigkeiten und zur Gegenwart werden wieder hergestellt.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Traumatherapien wird dabei vermieden, nochmals in das traumatisierende Ereignis einzutauchen, weil dies retraumatisierend wäre. Vielmehr wird die Hyperaktivierung und die Fixierung des gesamten Organismus auf das traumatische Ereignis vorsichtig aufgelöst.

"In meiner therapeutischen Arbeit setze ich gerne die sensomotorische Traumatherapie als körpertherapeutische Methode ergänzend zu den systemischen Arbeitsweisen mit großem Erfolg ein und bin von deren Wirksamkeit immer wieder beeindruckt."

 

Kontakt: Monika Salomon

zurück
Seite 4|4
   
 © 2015 Alle Rechte vorbehalten
Home
 
  Nach oben
 
Home