Home  
 

 

Systemische Aufstellungsarbeit

Systemische Aufstellungsarbeit ist ein Verfahren der systemischen Therapie, bei dem Systeme durch räumliche Anordnungen von Personen simuliert werden. Die Körperempfindungen der Darsteller führen dabei zu überraschenden Einsichten in die Strukturdynamik und die Entwicklungs-
möglichkeiten des Systems. Ursprünglich wurde dieses Verfahren vor-
wiegend familientherapeutisch eingesetzt (Familienaufstellungen).

Systemische Strukturaufstellungen sind ein von Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd entwickeltes Verfahren, Grundprinzipien des System-
verständnisses von der Familie auf andere Systeme zu übertragen, wie auch in anderen Systemen neuartige Prinzipien zu finden und diese auf Familiensysteme, Organisationen, Körpersysteme etc. zurück zu spiegeln.

Die Systemischen Strukturaufstellungen verdanken viele entscheidende Einsichten und Vorgehensweisen dem Familienstellen Bert Hellingers. Sie unterscheiden sich jedoch in mehreren wichtigen Aspekten vom Familienstellen.

"In meinen Aufstellungsseminaren greife ich auf das Wissen und die Fertigkeiten zurück, die ich in meiner Ausbildung bei Christine Essen und Guni-Leila Baxa erworben und in der Fort- und Weiterbildung bei Siegfried Essen, Matthias Varga von Kibèd erweitert und vertieft habe. In meiner lang-
jährigen Erfahrung mit Aufstellungsarbeit habe ich meinen eigenen Stil und meinen individuellen Arbeitsrahmen ent-
wickelt."

Systemische Strukturaufstellungen sind auch außerhalb des rein therapeutischen Kontextes (Beratung, Coaching, Kreativitätstrainings) höchst wirksam anwendbar.

zurück
Seite 3|4
weiter
   
 © 2015 Alle Rechte vorbehalten
Home
 
  Nach oben
 
Home